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Zur aktuellen Berichterstattung/FFB-Tagblatt: „Geplante Strecke problematisch: Neue Buslinien bereiten Kopfzerbrechen“

Stellungnahme von Ingrid Jaschke

Leider werde ich in dem Artikel falsch zitiert: meine Einwände gegen die Linienführung der neu konzipierten bisherigen Linie 834 beziehen sich nicht auf die Feld- sondern auf die Bahnhofstraße sowie die schon heute problematische Situation im Kreuzungsbereich Bahnhofstraße, Kleine Bahnunterführung und Zur Heupresse. Die Bahnhofstraße zwischen Kleiner Bahnunterführung und Einmündung der Feldstraße ist ein enges Nadelöhr, in dem es insbesondere für den Radverkehr – vor allem bei Gegenverkehr – gefährlich zugeht. Unsere Grünen-Fraktion hat bereits anlässlich des Ausbaus der Bahnhofstraße gefordert, hier den Verkehr nur in einer Fahrtrichtung zuzulassen.

Des weiteren haben wir mit unserem Antrag vom 21. Juli 2018 Kriterien benannt, die aus unserer Sicht für die geplante und unumstritten erwünschte Anbindung des Komponistenviertels an den Öffentlichen Nahverkehr unabdingbar sind. Neben anderem auch die Prüfung der Linienführung im Einbahnverkehr durch die Bahnhofstraße. In Verbindung mit einer Linienführung über die Schillerstraße entstünden weder für Bus noch Fahrgäste nennenswerte Umwege. Der problembehafteten Situation um das Nadelöhr Bahnhofstraße würde durch diesen Kompromiss Rechnung getragen werden. Dennoch sollte sich die Stadt spätestens bis zur Einführung der neuen Buslinie 860 im Dezember 2021 mit einer generellen Einbahnstraßenregelung für diesen Abschnitt der Bahnhofstraße ernsthaft befassen.

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